private Pflegezusatzversicherung
Wenn Sie sich gegen das ernst zunehmende Risiko der Pflegebedürftigkeit absichern möchten, dann stellt sich
nur noch die Frage über welche private Pflegezusatzversicherung? Wichtig für Sie, dass es bei der privaten
Pflegezusatzversicherung vorallem zwei weitverbreitete Arten gibt: Erstens die Pflegekostenversicherung und
zweitens die Pflegetagegeldversicherung.
Pflegekostenversicherung
Eine solche private Pflegezusatzversicherung kann die Versorgungslücke der gesetzlichen (bzw. privaten)
Pflegeversicherung meist ausreichend schließen. Bei Pflegestufe III mit Pflegeheimunterbringung z.B. meist
über 1.490 EUR pro Monat (Stand 2010 – angenommene Kosten für die Unterbringung in einem Pflegeheim mit
mind. 3.000 EUR pro Monat). Allerdings wird von dieser Form der Pflegezusatzversicherung nur max. bis zum
tatsächlich für die Pflege gezahlten Eurobetrag geleistet. Der große Haken bei dieser
Pflegezusatzversicherung: Alle Kosten müssen durch Rechnungen nachgewiesen werden. Lassen Sie sich also
durch einen Angehörigen pflegen, erhalten Sie in den meisten Fällen überhaupt kein Geld bzw. mindestens
deutlich weniger ausbezahlt. Demnach sollten Sie nur dann eine solche private Pflegezusatzversicherung in
Betracht ziehen, wenn sie in jedem Falle professionelle Pflegekräfte in Anspruch nehmen bzw. sich stationär
pflegen lassen. Die monatlichen Beiträge einer solchen Pflegezusatzversicherung schwanken bei einem 45
jährigen Mann je nach Gesellschaft zw. 20 EUR – 70 EUR monatlich. (bei einem 25 jährigen nur zwischen 10
und 20 EUR) Frauen zahlen etwas darüber.
Pflegetagegeldversicherung
Im Gegensatz zur Pflegekostenversicherung lässt sich in der Pflegetagegeldversicherung ein klarer
Euro-Betrag vereinbaren, der im Leistungsfall jeden Tag vom Versicherer gezahlt wird. Dabei ist es dann bei
den meisten Versicherern egal, ob Sie sich von einem Verwandten oder einer Fachkraft pflegen lassen. Aus
diesem Grund schließen auch die meisten diese Form der privaten Pflegezusatzversicherung ab. Die
monatlichen Beiträge einer solchen Pflegezusatzversicherung schwankt bei einem 45 jährigen Mann je nach
Anbieter zw. 7,5 EUR – 60 EUR monatlich (bei einem 25 jährigen sind es nur zwischen 3 EUR und 23 EUR). Auch
hier gibt es also wieder extreme Beitragsunterschiede. Diese großen Preisunterschiede kommen zum einen
dadurch zustande, dass jede private Pflegezusatzversicherung einen anderen Kostenfaktor der Versicherten
für das Risiko Pflegebedürftigkeit ermittelt. Ein weitere Grund ist der, dass fast jeder Versicherer im
Tarifblock unterschiedliche Leistungen für die anderen Pflegestufen I + II vorsieht. Manche Gesellschaften
leisten bei Pflegestufe I überhaupt nicht. Hier ist es sehr wichtig die Gesellschaften zu vergleichen und
sich dann auch darüber bewusst zu werden für welchen Preis Mann oder Frau bereit ist, in welcher Stufe
wieviel der Versorgungslücke zu schließen. Grundsätzlich raten wir vorallem jungen Menschen, nur Tarife
abzuschließen die auch die Pflegestufe I beinhalten. Da ältere Menschen meist mehr Vermögen als jüngere
Menschen bestitzen, sollten diese selbst abwägen, ob Sie bereit sind bei Pflegestufe I die volle
Versorgungslücke aus eigener Tasche zu tragen.
nur noch die Frage über welche private Pflegezusatzversicherung? Wichtig für Sie, dass es bei der privaten
Pflegezusatzversicherung vorallem zwei weitverbreitete Arten gibt: Erstens die Pflegekostenversicherung und
zweitens die Pflegetagegeldversicherung.
Pflegekostenversicherung
Eine solche private Pflegezusatzversicherung kann die Versorgungslücke der gesetzlichen (bzw. privaten)
Pflegeversicherung meist ausreichend schließen. Bei Pflegestufe III mit Pflegeheimunterbringung z.B. meist
über 1.490 EUR pro Monat (Stand 2010 – angenommene Kosten für die Unterbringung in einem Pflegeheim mit
mind. 3.000 EUR pro Monat). Allerdings wird von dieser Form der Pflegezusatzversicherung nur max. bis zum
tatsächlich für die Pflege gezahlten Eurobetrag geleistet. Der große Haken bei dieser
Pflegezusatzversicherung: Alle Kosten müssen durch Rechnungen nachgewiesen werden. Lassen Sie sich also
durch einen Angehörigen pflegen, erhalten Sie in den meisten Fällen überhaupt kein Geld bzw. mindestens
deutlich weniger ausbezahlt. Demnach sollten Sie nur dann eine solche private Pflegezusatzversicherung in
Betracht ziehen, wenn sie in jedem Falle professionelle Pflegekräfte in Anspruch nehmen bzw. sich stationär
pflegen lassen. Die monatlichen Beiträge einer solchen Pflegezusatzversicherung schwanken bei einem 45
jährigen Mann je nach Gesellschaft zw. 20 EUR – 70 EUR monatlich. (bei einem 25 jährigen nur zwischen 10
und 20 EUR) Frauen zahlen etwas darüber.
Pflegetagegeldversicherung
Im Gegensatz zur Pflegekostenversicherung lässt sich in der Pflegetagegeldversicherung ein klarer
Euro-Betrag vereinbaren, der im Leistungsfall jeden Tag vom Versicherer gezahlt wird. Dabei ist es dann bei
den meisten Versicherern egal, ob Sie sich von einem Verwandten oder einer Fachkraft pflegen lassen. Aus
diesem Grund schließen auch die meisten diese Form der privaten Pflegezusatzversicherung ab. Die
monatlichen Beiträge einer solchen Pflegezusatzversicherung schwankt bei einem 45 jährigen Mann je nach
Anbieter zw. 7,5 EUR – 60 EUR monatlich (bei einem 25 jährigen sind es nur zwischen 3 EUR und 23 EUR). Auch
hier gibt es also wieder extreme Beitragsunterschiede. Diese großen Preisunterschiede kommen zum einen
dadurch zustande, dass jede private Pflegezusatzversicherung einen anderen Kostenfaktor der Versicherten
für das Risiko Pflegebedürftigkeit ermittelt. Ein weitere Grund ist der, dass fast jeder Versicherer im
Tarifblock unterschiedliche Leistungen für die anderen Pflegestufen I + II vorsieht. Manche Gesellschaften
leisten bei Pflegestufe I überhaupt nicht. Hier ist es sehr wichtig die Gesellschaften zu vergleichen und
sich dann auch darüber bewusst zu werden für welchen Preis Mann oder Frau bereit ist, in welcher Stufe
wieviel der Versorgungslücke zu schließen. Grundsätzlich raten wir vorallem jungen Menschen, nur Tarife
abzuschließen die auch die Pflegestufe I beinhalten. Da ältere Menschen meist mehr Vermögen als jüngere
Menschen bestitzen, sollten diese selbst abwägen, ob Sie bereit sind bei Pflegestufe I die volle
Versorgungslücke aus eigener Tasche zu tragen.
westmitt - 31. Aug, 22:29
